Der tägliche Fritz (12)

Raddatz-BannerKempinski Hotel Bristol, Berlin, den 22. Oktober 2003
„(M)it Biller / gegen Biller literarisch ganz un-eins. Er findet meine Sprache barock oder jugendstilig oder überfrachtet, ‚alt‘. Ich finde, er verrät die seine an den Jargon; wer ständig dieses Sprachkleingeld à la ‚toll‘ oder ‚geil‘ oder ‚wunderbar‘ aufliest, ist nicht modern, sondern eher modisch.“

Fritz J. Raddatz: Tagebücher. Jahre 2002 – 2012, Rowohlt Verlag, 24,95€

 

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